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Tourismus Stettin

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14. stycznia 2015

Tourismus Stettin

Philharmonie in Stettin

Philharmonie Stettin

Der neue Sitz der Philharmonie in Szczecin ist das modernste Philharmoniegebäude in Polen, das schon zu einer zeitgenössischen Architekturikone wurde. Was es kennzeichnet, ist seine emporsteigende Form, die von spanischen Architekten aus dem Barozzi Veiga Studio aus Barcelona entworfen wurde. Das Gebäude wurde anstelle des Konzerthauses errichtet, das hier vor dem Zweiten Weltkrieg stand. Es verbindet Geschichte und Modernität und lässt sich von der damaligen Lage des Konzerthauses und der historischen Bebauung inspirieren. Die Philharmonie bezieht sich auf die europäische Tradition der Konzertsäle und Konzerthäuser. Das Innovative an dem Gebäude begrenzt sich nicht nur auf die visuelle Ebene – die Philharmonie ist auch ein interdisziplinäres Kunstzentrum und multifunktionale Kultureinrichtung.

Das Symphonieorchester der Stettiner Mieczyslaw Karlowicz Philharmonie begann die Konzerttätigkeit im Jahre 1948. Einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung und Bedeutung der Philharmonie hatten die Dirigenten Jozef Wilkomirski – Generaldirektor und Chefdirigent in den Jahren 1955 – 1971, sowie Stefan Marczyk, der das Orchester von 1971 bis 1990 leitete. In der Saison 1960/61 reiste das Orchester zum ersten Mal zu Gastspielen nach Deutschland, dann auch in den Jahren 1962 – 64 und 1977. Unter der Leitung von Stefan Marczyk konzertierte die Stettiner Philharmoniker mehrmals in Deutschland, Dänemark, Italien und Bulgarien. 1973, 1975 und 2003 hatten die Stettiner Philharmoniker ihre Konzerte in Warschauer Nationalphilharmonie. 1983 haben sie – mit grossen Erfolg – an dem VII. Internationalen Musikfestval in Assiss teilgenommen. In April 2003 wurde das Orchestras Tournee in Spanien durch Finalkonzert in Rahmen des Musikfestivals in Valencia gekrönt.

Ticket:
Di-Do: 09.00-12.30
Fr: 09.00-12.30, 13.00-20.00
tel.  +48 539 94 94 54

Hakenterrasse

stettiner polen

Einer der schönsten Orte in Europa – Wały Chrobrego, früher Hakenterrasse. Von dort kann man das weite Panorama der Oder und den Hafen bewundern. Die Aussichtsterrasse ist 500 m lang und liegt am Ufer, 19 m über der Oder.

Die älteste schriftliche Aufzeichnung dieses Gebietes stammt aus dem 16. Jahrhundert. 1873 begann der Abriss der Stettiner Festung, die im 18. Jahrhundert errichtet wurde. Durch das große Engagement des Stettiner Bürgermeisters Hermann Haken wurde 1902-05 auf dem Gelände des einstigen Forts Leopold eine Aussichtsterrasse gebaut. Von der Terrasse bis zum Ufer der Oder führt eine breite Treppe, auf ihren beiden Seiten wurden zwei Pavillons errichtet, die heutzutage als Eingänge zu dem in den Überresten der Befestigungsanlagen untergebrachten Restaurant führen. Am Fuße der Terrasse steht der Springbrunnen mit den Figuren von Johannes Scolvus und Wyszak und zwei hohe als Leuchttürme stilisierte Säulen.

In den Jahren 1906-12 wurde im nördlichen Teil der Terrasse ein Gebäudekomplex für die ehemalige Regierung von Stettin erbaut, in welchem sich heutzutage Behörden der Woiwodschaft Westpommern befinden. Außerdem gibt es im südlichen Teil von Wały Chrobrego das Gebäude der Meeresakademie (aus den Jahren 1902-05 und 1918-21) sowie Teatr Współczesny (das Moderne Theater) und das Hauptgebäude des Stettiner Nationalmuseums. Außerdem befindet sich in der Nähe von Wały Chrobrego ein großer Park.

 

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